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Mein Yoga Stil

Yoga ist
in die Tiefe des menschlichen Seins einzutauchen.

Bellur Krishnamachar Sundararaja Iyengar

Mein Yoga Stil baut auf dem Prinzip von TRANSMOTIONAL auf –
ENERGIE SOLL FLIEßEN.

Geprägt durch meine Lehrer Dr. Patrick Broome, der mir in meiner ersten Ausbildung klassisches Hatha Yoga angelehnt an Jivamukti Yoga beigebracht hat, hat mich dann vor allem auch Tara Judell und ihre Ausbildung in Embodied Flow™ sehr geprägt. Dadurch habe ich noch mehr für mich erkannt wirklich in den Körper einzutauchen und unter die Oberfläche zu spüren, egal in welcher Haltung sich mein Körper befindet.

Der Atem ist dabei das wichtigste Werkzeug, denn jede Einatmung ist ein Geschenk und verbindet dich mit dem Hier & Jetzt, dem gegenwärtigen Moment und darum geht es im Yoga.

Yoga kann nur im gegenwärtigen Moment, in diesem Moment, erlebt und erfahren werden und dafür eignet sich der Vinyasa Stil sehr gut.

Jedoch basieren diese fließenden Bewegungsabläufe wohl auf der noch bekannteren Form des Hatha-Yoga, das Asanas sowie Bewegungsabläufe (Vinyasa oder Flow), Atemübungen (Pranayama), mentale Entspannungstechniken und Meditation umfasst. Alle Techniken des Hatha-Yogas setzen am Körper an und führen weiter über den Atem zum Geist.

Was genau ist Vinyasa?

Das Zusammenführen von Atmung und Bewegung, so dass die Körperbewegung zur Atembewegung wird und umgekehrt. Man übt sozusagen die Haltung für den Atem, der dadurch zentraler Bestandteil der Praxis ist. Im Grunde werden alle Haltungen/Asanas durchgeführt, um den Atem zu erleichtert und durch die Koordination bzw. das Verschmelzen von Atem und Bewegung kann Energie nach innen (u.a. in die Muskulatur, aber auch die Chakren aufsteigend nach oben) fließen.

Vinyasa bedeutet also nichts anders als atemgeführte Bewegung und im Vinyasa Flow werden komplexe Haltungsabfolgen in einer Sequenz zusammengesetzt, so dass im Körper Wärme/Energie entsteht. Vor allem eine Wiederholung von Bewegungssequenzen eignet sich gut, um klassische Yogahaltungen in Bewegung zu erlernen, zu üben und auch spielerisch zu variieren. Oft werden dabei alle Muskelgruppen aktiv angespannt und gedehnt, was das Herzkreislaufsystem anregt, Koordination und Balance fördert und eine gewisse Leichtigkeit durch das fließende Element von Flow in die Übungspraxis bringt.

Ziel ist es, dass die Bewegungen und vor allem auch die Übergänge (Transition) von einer Asana in die nächste harmonisch, geschmeidig und vor allem fließend werden.

Vinyasa Krama ist eine wohlüberlegte intelligente Abfolge bzw. Reihenfolge von verschiedenen Asanas, so wie z.B. der klassische Sonnengruß (Surya Namaskar). In diesem fließenden Vinyasa Stil (Flow) finden Intention und Atem zusammen und werden durch das Bindeglied der Haltungen/Asanas miteinander zu einer Sequenz verbunden.

Der Atemzug alleine ist bereits eine wellenartige Bewegung, die durch den Körper geht und das Zusammenspiel von Atemimpuls und Atemmuskulatur. Der ganze Körper ist also am Atem beteiligt und die Atmung entfaltet sich vom innersten Kern nach außen und zurück.

Die Intention ist immer eine Durchlässigkeit für die Atembewegung zu erzeugen, um Lebensfreue, Gelassenheit und vor allem Leichtigkeit zu fühlen. Der Atem wird sowohl unbewusst über das vegetative Nervensystem gesteuert, als auch bewusst kontrolliert, im Sinne des Ujjayi Atems, den wir in der Yogapraxis einsetzen.

Asanas üben wir, um das Atmen zu erleichtern und Raum für den Atem zu schaffen. Pranayama, also der Fluss der Lebensenergie durch bewusste Atmung, ermöglicht den Geist zu klären und damit auch zur Ruhe zu bringen („chitta vritti nirodha“).

Wenn wir Bewusstheit in den Körper bringen, also eine entspannte und gleichzeitig zentrierte Aufmerksamkeit gegenüber dem gesamten Organismus kultivieren, können wir die Energie auch ganz bewusst steuern und in spezielle Bereiche lenken, z.B. das Herz oder andere Körperregionen.

Durch bewusstes Atmen können die Selbstheilungskräfte aktiviert werden und das Heilende wird sowohl auf psychischer als auch physischer Ebene stabilisiert und harmonisiert.

Dann erlebt man Yoga und praktiziert nicht nur ein „Work-Out“, das einem zu einem flexibleren Körper und vielleicht auch mehr Muskeln verhilft,
sondern ein „Work-In“.

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Am Ende ist entscheidend, was in DIR passiert,
also unter der Oberfläche und das hat nichts mit Muskeln, Dehnbarkeit oder Flexibilität zu tun.

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